• Schulleitbild

    Schulleitbild

    Die Steuergruppe des Werner-von-Siemens-Gymnasiums hat die Aufgabe die Arbeit der Lehrkräfte und Teams in der Schulentwicklungsarbeit zu verzahnen und zu koordinieren. Die Arbeitsfortschritte der einzelnen Arbeitsgruppen werden hierbei erfasst und mit der Umsetzungswirklichkeit des gesamten Schulentwicklungsprozesses abgeglichen und regelmäßig reflektiert sowie evaluiert. Hierbei soll die Zusammenarbeit aller schulischen Gremien gefördert und unterstützt werden. Schwerpunkte der Steuergruppenarbeit sind hierbei die Entwicklung und Umsetzung des Schulprogramms und Schulprofils sowie der Schul- und Qualitätsentwicklung.
  • Schule ohne Rassismus

    Schule ohne Rassismus

    Kinder und Jugendliche werden aktiv, weil es sie stört, wenn Menschen zum Beispiel wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft oder aufgrund ihrer Religion beschimpft, gemobbt oder gar körperlich bedroht werden. Sie engagieren sich, weil es die Situation erfordert, und sie handeln unmittelbar, ohne zuvor ein Expertenkomitee zu Rate zu ziehen. Das Courage-Netzwerk bietet Schüler*innen einen angemessenen Rahmen für ihr bürgerschaftliches Engagement.
  • Robotik

    Robotik

    Teilnehmer der prämierten Robotik-AG demonstrierten, was ihre Lego-Roboter alles können, und in der offenen Kunstwerkstatt konnten die Besucher nicht nur Kunstwerke bestaunen, sondern vor allem selbst Sterne und Karten basteln.
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Impressum:

Werner-von-Siemens-Gymnasium
Laubstiege 21
48599 Gronau
Telefon: (2562) 81540 - 0
[Telefax: (02562) 8154 - 29
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schulleitung:
StD Burkhard Kleinke, kommissarischer Schulleiter
StD Josef Hartmann, kommissarischer stellvertretender Schulleiter

Schulträger:

STADT GRONAU (Westf.)
Die Bürgermeisterin
Konrad-Adenauer-Str. 1
48599 Gronau
Telefon: 02562/12-0
Fax: 02562-12-7200
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Stand: Januar 2018

HausordnungWvSG Logo

 Ziel der Leitlinien unserer Schul-/Hausordnung ist es, größtmögliche Sicherheit des Einzelnen in unserem Schulalltag zu gewährleisten. Dies ist aber nur möglich, wenn sich jeder Schüler[1] bewusst wird, Mitglied der Schulgemeinschaft zu sein. Diese Gemeinschaft erfordert einen respektvollen und höflichen Umgang miteinander und das Einhalten bestimmter Regeln.


  • 1 Allgemeines Verhalten während der Schulzeit im Schulgebäude und auf dem Schulgelände
  1. Jeder Schüler ist laut Schulgesetz dazu verpflichtet, den Anweisungen der Schulleitung, der Lehrer, der Sekretärinnen, der HA-Betreuer/innen und des Hausmeisters unverzüglich Folge zu leisten. Auch in Konfliktsituationen ist ein respektvoller und höflicher Umgang miteinander für jedes Mitglied der Schulgemeinschaft selbstverständlich.
  2. Jeder Schüler trägt Mitverantwortung für eine gepflegte und ordentliche Schule. Dies gilt für alle Räume, Flure, Toiletten und Außenanlagen. Das Schuleigentum (Bücher, Schlüssel etc.) und Mobiliar sowie das Eigentum von Mitschülern sind pfleglich zu behandeln. Bei fahrlässiger oder mutwilliger Beschädigung haften die Erziehungsberechtigten bzw. die volljährigen Schüler.
  3. Die Schule selbst haftet nur im Rahmen der gesetzlichen Haftpflicht für Gegenstände, welche die Schülerinnen und Schüler mitbringen.
  4. Schadensfälle von versicherten Gegenständen sowie Fahrraddiebstahl müssen noch am selben Tag des Schadens im Sekretariat gemeldet werden.
  5. Mobiltelefone sind während der Unterrichtszeit ausgeschaltet oder im Flugmodus nicht sichtbar aufzubewahren. Wird diesem Verbot zuwider gehandelt, wird der entsprechende Gegenstand eingezogen und am Ende des Schultags durch die betreffende Lehrkraft bzw. im Sekretariat zurückgegeben. Bei wiederholtem Verstoß entschiedet die Schulleitung über die Rückgabe.
  6. Gefährliche Gegenstände und Stoffe sowie Drogen dürfen grundsätzlich nicht mit in die Schule gebracht werden. Dies betrifft neben Waffen bzw. waffenähnlichen Gegenständen und Chemikalien auch Laserpointer und alkoholische Getränke.
  7. Das Rauchen ist seit dem 1.1.2008 auf dem gesamten Schulgelände verboten. Ferner wird von den volljährigen, rauchenden Mitgliedern der Schulgemeinschaft erwartet, dass auch auf das Rauchen in der unmittelbaren Umgebung der Schule, insbesondere an Wegen und Eingängen zum Schulgelände, verzichtet wird, um allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft einen rauchfreien Zugang zu gewährleisten. Für die Sauberkeit der Raucherzone (Aufsammeln der Kippen etc.) sind die Raucher selbst verantwortlich.
  • 2 Verhalten im Unterricht

a. Jeder Schüler muss pünktlich zum Unterricht erscheinen. Dazu ist es notwendig, dass die Schüler um 07.45 Uhr am Schulgebäude eingetroffen sein müssen.
b. Zu Beginn der Stunde, spätestens zum 2. Klingeln, müssen alle für die Stunde benötigten Unterlagen und Materialien auf den Tischen liegen, die Schüler sollen sich an ihren Plätzen befinden.
c. Das Tragen von nicht religiösen Kopfbedeckungen, das Kauen von Kaugummi sowie Essen und Trinken während des Unterrichts sind grundsätzlich nicht erlaubt. Davon ausgenommen ist das Trinken von Wasser.
d. Sollte bis 5 Min. nach dem zweiten Klingeln noch kein Lehrer im Klassenraum sein, müssen die Klassensprecher oder Vertreter sich im Sekretariat melden.
e. Die Stunde wird durch den Lehrer beendet, erst dann packen die Schülerinnen und Schüler ihre Unterlagen zusammen.
f.  Vor den großen Pausen wird der Unterricht rechtzeitig beendet, damit die Schüler Zeit haben, ihre Schulsachen einzupacken, ihr Frühstück auszupacken und sich der Wetterlage angemessen anzukleiden. Alle Schüler verlassen pünktlich zum Schellen die Unterrichtsräume. Die Fachlehrer schließen die Unterrichtsräume ab.

  • 3 Unterrichtsräume und Schulgebäude
  1. Die Schule wird um 7:40 geöffnet, vorher dürfen Schüler das Gebäude nicht betreten. Ausnahme (z.B. aufgrund schlechten Wetters) kann die aufsichtsführende Lehrkraft den Schülern vorher Zutritt gestatten. Die Schüler halten sich dann bis 07:40 Uhr im Foyer auf.
  2. Nach Unterrichtsschluss und/bzw. nach der HA-Betreuung ist das Verlassen des Schulgebäudes notwendig. Schüler der Sek. I, die anschließend an schulischen Veranstaltungen teilnehmen, halten sich auf dem Schulhof, im Foyer des Gebäudes, in der Schülerbücherei oder im Raum 1.06 auf, wenn sie nicht das Mittagessen in der Mensa einnehmen.
  3. Bei Feueralarm sind die Fenster zu schließen und der Unterrichtsraum sofort geordnet zu verlassen. Die Schüler versammeln sich auf dem festgelegten Sammelplatz.
  4. Am Unterrichtsende sind die Fenster zu schließen und die Stühle hochzustellen.
  5. Die Unterrichtsräume sind in aufgeräumtem Zustand zu verlassen.
  6. Die Brandschutztüren zwischen den Klassenräumen sind für den Notfall gedacht und dürfen keinesfalls von den Schülern unbefugt benutzt werden.
  7. Müssen die Schüler nach der Pause die Räumlichkeiten wechseln, dürfen sie ihre Taschen ausschließlich an folgenden Stellen im Gebäude abstellen: im Eingangsbereich zum naturwissenschaftlichen Trakt, neben der Tür zur Aula und in der Nähe der Treppe zu den Räumen 1.23ff/2.20ff.
  8. Für Oberstufenschüler ist der Aufenthalt im Schulgebäude in der unterrichtsfreien Zeit am Vormittag in der Cafeteria (E05/E06 – neue Oberstufenräume) bis 12:00 Uhr gestattet. In der Mittagszeit (12:00-14:05) steht den Oberstufenschülern Raum 1.06 als Aufenthaltsraum und die Schülermediothek als Stillarbeitsraum zur Verfügung. Am Nachmittag gilt dann wieder die Vormittagsregelung.
  9. Der Gebrauch von Mobiltelefonen ist auf dem Schulgelände grundsätzlich untersagt. Ausnahmen von dieser Regelung gelten: - wenn Lehrkräfte den Gebrauch ausdrücklich erlauben – für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe in E.5 sowie E.6 bis 12:20 Uhr und danach während der Mittagspause in Raum 1.06. Das Filmen und Fotografieren sowie Tonaufnahmen mit Ausnahme von unterrichtsrelevanten Inhalten mit Erlaubnis der Lehrkraft sind auf dem Schulgelände nicht nur ein Verstoß gegen die Schulordnung, sondern können einen Straftatbestand erfüllen und haben somit disziplinarische Konsequenzen.
  10. Das Rennen, Fangenspielen und Ballspielen ist im Gebäude mit großen Gefahren verbunden und deshalb dort auch untersagt.
  • 4 Pausenordnung
  1. Die Schüler verlassen zum Unterrichtsschluss zügig die Unterrichtsräume und begeben sich auf direktem Weg auf den Schulhof. Dies gilt auch für Schüler, die ein Schließfach gemietet haben. (Letztere können vor der 1. Stunde und nach dem 1. Klingeln aufgesucht werden.)
  2. Den Oberstufenschülern ist während der Pausen der Aufenthalt in der Cafeteria E05/E06) gestattet. Der Zugang ist während der großen Pausen nur vom Schulhof Süd aus möglich, nicht mehr durch das Foyer. Die Kiosknutzung für Oberstufenschüler in den Pausen kann aber aus organisatorischen Gründen nur von außen zusammen mit den Schülern der Sek. I erfolgen.
  3. Lässt die Wetterlage einen Pausenaufenthalt im Freien nicht zu, verbringen die Schüler die Pause im Foyer, in den Klassenräumen oder in der Cafeteria. Dies wird durch ein dreimaliges Klingeln zu Beginn der Pause angezeigt. Nur in diesem Fall ist es den Schülern gestattet, den Kiosk innerhalb der Mensa zu nutzen.
  4. Am Ende jeder großen Pause sorgt ein Ordnungsdienst der Oberstufenjahrgänge für Sauberkeit und Ordnung in der Cafeteria.
  5. Oberstufenschüler dürfen während der Pausen und Freistunden das Schulgelände auf eigene Gefahr verlassen. Sie haben aber auf Verlangen den Aufsicht führenden Lehrern ihren Schülerausweis vorzuzeigen. Schülern der Sek.I ist das Verlassen des Schulgeländes verboten.
  6. Das Werfen von Gegenständen (z.B. Kastanien/Eicheln) und Schneebällen ist verboten. Beim Ballspielen ist aufeinander Rücksicht zu nehmen.
  7. Das Betreten des Brunnens und der ummauerten Hochbeete auf dem Schulhof Nord ist den Schülern untersagt.
  8. Der Aufenthalt im Bereich der Fahrradständer während der Unterrichtsstunden ist untersagt.
  9. Der Verwaltungstrakt darf nur aufgesucht werden, wenn sich das Anliegen nicht anders lösen lässt.
  10. Schüler, die im Anschluss an die großen Pausen Sportunterricht haben, dürfen die Sportanlagen erst mit dem 1. Klingeln zum Ende der Pause aufsuchen. Schülerinnen und Schüler, die Musikunterricht haben, dürfen die Musikräume und die Aula nur mit den Fachlehrern betreten.
  11. Während der kleinen Pausen bleiben die Schüler der Sek. I in den Fachräumen, es sei denn, sie müssen den Fachraum wechseln.
  • 5 Schulweg
  1. Als Schulweg gilt der direkte Weg von der Wohnung zur Schule und zurück. Nur auf diesem Weg sind die Schüler unfallversichert.
  2. Aus Sicherheitsgründen ist sowohl das Befahren des Parkplatzes vor der Schule als auch des Schulhofes mit Fahrrädern verboten. Der Fahrradabstellplatz ist auf direktem Weg (kein Umweg über den Lehrerparkplatz oder Schulhof) zu verlassen. Fahrräder müssen zu den Einstellplätzen geschoben werden, sobald das Schulgelände erreicht wird.
  3. Fahrräder dürfen nur in den entsprechenden Fahrradständern abgestellt werden. Keinesfalls darf die Feuerwehrzufahrt mit Fahrrädern verstellt werden.
  • 6 Entschuldigungen, Beurlaubungen und Krankheitsmeldungen
  1. Alle Schülerinnen und Schüler, die aus besonderen Gründen vorzeitig aus dem Unterricht nach Hause gehen, müssen sich beim unterrichtenden Lehrer und im Sekretariat abmelden.
  2. Ist ein Schüler aus zwingenden Gründen verhindert, am Unterricht oder an sonstigen für verbindlich erklärten Schulveranstaltungen teilzunehmen, so ist die Schule unverzüglich durch die Erziehungsberechtigten oder die volljährigen Schüler zu benachrichtigen. Zusätzlich ist bei Wiederbesuch der Schule eine schriftliche Mitteilung über die Dauer der versäumten Stunden vorzulegen. Die Schüler der Oberstufe füllen dazu die farbigen Karten aus und legen diese unverzüglich, d.h. in der ersten Stunde nach Wiederbesuch der Schule, den entsprechenden Fachlehrern in ihrer Stunde vor. Nach dieser Frist werden keine Entschuldigungen anerkannt.
  3. Wer eine Klausur versäumt hat, muss am ersten oder zweiten Tag nach Wiedererscheinen im Unterricht beim Oberstufenkoordinator eine schriftliche Entschuldigung auf einem DIN-A4-Blatt mit genauer Angabe des Grundes oder ein ärztliches Attest abgeben. Nur dann wird ein Nachschreiben der Klausur genehmigt. Am Tag der Klausur selbst melden sich die Schüler, die nicht an der Klausur teilnehmen können, bis spätestens 09.00Uhr telefonisch ab.
  4. Sind Schüler an einer ansteckenden Kinderkrankheit erkrankt (Masern, Mumps, Röteln, Keuchhusten, Scharlach, Diphterie, Pfeiffersches Drüsenfieber und Windpocken), haben die Eltern die Pflicht, bei der Krankmeldung im Sekretariat auch die Krankheit anzugeben, damit vor Ort in der Schule gesundheitsfürsorgliche Maßnahmen eingeleitet werden können.
  5. Das Gleiche gilt bei Befall des Kindes mit Kopfläusen. Die Eltern sind verpflichtet, das Kind zu Hause zu lassen, den Fall in der Schule zu melden und den Kopf mit einem dafür vorgesehenen Mittel zu behandeln, damit auch die Nissen aus den Haaren beseitigt werden. Das Kind darf erst zur Schule geschickt werden, wenn die Haare läuse- und nissenfrei sind.
  6. Für Schüler, die aus wichtigen Gründen nicht am Unterricht teilnehmen können, ist rechtzeitig ein schriftlicher Antrag auf Beurlaubung zu stellen. Das gilt auch bei gewünschter Freistellung vom Unterricht aus religiösen Gründen. (Automatische Unterrichtsbefreiung für religiöse Veranstaltungen gibt es nicht.) Bei Schülern, die Fahrunterricht nehmen, kann eine Freistellung nur bei Prüfungsstunden, nicht für reguläre Fahrstunden, erteilt werden (Klausurtermine gehen dabei vor). Ein Antrag auf Beurlaubung ist nicht durch eine Entschuldigung zu ersetzen. Der Antrag ist frühzeitig zu stellen. Schüler und Lehrer können sich dann im Hinblick auf die Unterrichtsinhalte und Leistungsüberprüfungen darauf einstellen. Der Fachlehrer beurlaubt für seine Stunden; Anträge auf Beurlaubung bis zu drei Tagen gehen an den Klassen- bzw. Stufenleiter. Bei längerer Freistellung und für alle Beurlaubungen vor oder nach den Ferien ist die Schulleitung zuständig. Eine Beurlaubung kann nur in besonders begründeten Fällen genehmigt werden.
  7. Das Schulverhältnis endet, wenn der nicht mehr schulpflichtige Schüler 20 Unterrichtstage ununterbrochen unentschuldigt gefehlt hat. (§ 47 NRW SchulG) Die Entlassung kann bei volljährigen Schülerinnen und Schülern auch dann erfolgen, wenn im Laufe eines Monats insgesamt 20 Unterrichtsstunden unentschuldigt versäumt werden. (§ 26a Abs. 6 SchVG).
  • 7 Informationen an die Eltern volljähriger Schüler

Auch nach dem Eintritt in die Volljährigkeit kann die Schule die Eltern über wichtige schulische Angelegenheiten oder Auffälligkeiten der volljährigen Schüler informieren. Das Einverständnis des Schülers wird bis zu einem schriftlichen Widerspruch von der Schule unterstellt. Über diesen Widerspruch des Schülers informiert die Schule die Eltern schriftlich.

  • 8 Verstöße gegen die Hausordnung

Bei Verstößen gegen die Hausordnung werden die Eltern gegebenenfalls schriftlich informiert. In schwerwiegenden Fällen können auch erzieherische oder sogar disziplinarische Maßnahmen eingeleitet werden.

 

 

[1] Aufgrund der besseren Lesbarkeit wird im Folgenden auf die weibliche Form verzichtet. Selbstverständlich schließen die Bezeichnungen Schüler respektive Lehrer auch die weiblichen Mitglieder der Schulgemeinschaft mit ein.

Klausurplanung

Allgemeine Grundsätze:

  • Frühestens vier Wochen nach Schuljahresbeginn und nach dem Halbjahreswechsel werden die ersten Klausuren geschrieben
  • Zwischen zwei Klausuren liegen mindestens 4 Wochen
  • Die Planung der Klausurtermine erfolgt nach Fertigstellung der Kurs- und Lehrerpläne und notwendiger Anpassungen zu Schuljahresbeginn und nach dem Halbjahreswechsel
  • Spätestens zwei Wochen nach Schuljahresbeginn und nach dem Halbjahreswechsel erfolgt der Aushang
  • Klausuren werden vormittags geschrieben
  • Es werden maximal drei Klausuren pro Woche geschrieben
  • Wir organisieren zwei zentrale Nachschreibtermine
Wichtiger Hinweis: Das Fehlen an Klausurtagen muss telefonisch bis 8 Uhr beim Sekretariat (Tel.: 02562-81540-0) entschuldigt werden, um nachschreiben zu können. Ein kurzes Gespräch und eine schriftliche Entschuldigung mit Hilfe der Vorlage bei dem zuständigen Oberstufenkoordinator, Herr Overesch, sind nach der Genesung verpflichtend. Mit dem Klausurplaner, Franz Küstner-Rensing, und der zuständigen Fachlehrkraft werden die Nachschreibtermine abgeklärt.

Anzahl und Dauer der Klausuren:

EF - 11 - Einführungsphase

  • Alle Kurse schreiben zwei Schulstunden (Ausnahmen Kunst, Englisch)
  • Englisch-Kurse schreiben zentral an einem Tag
  1. Halbjahr
  • Zwei Klausuren in allen Sprachen (D, E, F, N, L) und Mathematik
  • Eine Klausur in allen anderen Kursen
  1. Halbjahr
  • Zwei Klausuren in allen Kursen
  • Beim zweiten Klausurtermin werden Mathe und Deutsch als zentrale Prüfungen vom Land NRW festgelegt (Vgl. Schulkalender)

Q1 – 12 – Qualifikationsphase

  • LK-Klausuren mit vier Schulstunden (inkl. Pausen): Geschichte, Sozialwissenschaften, Pädagogik, Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch
  • LK-Klausuren mit drei Schulstunden (inkl. Pausen): Mathe, Biologie
  • GK-Klausuren mit drei Schulstunden (inkl. Pausen): Englisch, Geschichte, Sozialwissenschaften, Pädagogik, Deutsch, Niederländisch, Französisch, Latein, Kunst, Musik
  • GK-Klausuren mit zwei Schulstunden: Mathe, Physik, Biologie, Chemie, Informatik
  • Englisch-Kurse schreiben zentral an einem Tag
  1. Halbjahr
  • Mit Ausnahme von Englisch, Französisch und Niederländisch zwei Klausuren in allen Kursen
  • Statt einer zweiten Klausur werden in Englisch, Französisch und Niederländisch mündliche Prüfungen abgehalten
  1. Halbjahr
  • Zwei Klausuren in allen Kursen 

Q2 – 13 – Qualifikationsphase

  1. Halbjahr
  • Zwei Klausuren in allen Kursen
  • Alle LK-Klausuren bis auf Englisch mit vier Schulstunden (inkl. Pausen)
  • Englisch-LK schreibt 4 Zeitstunden und 15 Minuten
  • Alle GK-Klausuren mit drei Schulstunden (inkl. Pausen)
  • Englisch-Kurse schreiben zentral an einem Tag
  1. Halbjahr
  • Je eine Klausur unter Abiturbedingungen in den LK-Kursen und Abiturfach 3

Zuständigkeit:

Die Klausurplanung übernimmt Herr Küstner-Rensing in Absprache mit der Oberstufenkoordination, dem Stundenplanbüro und der Schulleitung. 

Bei Fragen bitte Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder persönliches Gespräch vor dem Lehrerzimmer

Stunden- und Vertretungspläne online

 

Jeder Schülerin und jedem Schüler unserer Schule ist es möglich, den Stunden- und Vertretungsplan seiner Klasse oder Jahrgangsstufe online, also auf einem PC, Tablet oder Smartphone einzusehen. Der Online-Vertretungsplan wird mehrmals täglich aktualisiert.

Um auf seinen Plan zuzugreifen, benötigt man einen Benutzernamen und ein Passwort. Jede Schülerin und jeder Schüler kann seinen Benutzernamen und Passwort nach seiner Anmeldung an unserer Schule erhalten. Diesen Benutzernamen und sein individuelles Passwort behält eine Schülerin bzw. ein Schüler, solange er an unserer Schule ist.

Um seinen Plan einzusehen, sind folgende Schritte nötig:

Zuerst muss ein Zugang über einen Internetbrowser eingerichtet werden.

  1. Über folgenden Link den WebUntis-Server aufrufen:

https://neilo.webuntis.com/WebUntis/?school=wvs-gym-gronau#main

  1. Mit Benutzernamen und Password anmelden und der Aufforderung nachkommen, das Passwort zu ändern.
  1. Die eigene Klasse auswählen, die entsprechende Woche einstellen, es erscheint der Stunden- und Vertretungsplan in etwa analog zum folgenden Screenshot:

Ergänzend kann ein Zugang über ein Smartphone oder Tablet eingerichtet werden:

  1. Die UntisMobile-App aus dem Apple AppStore oder von GooglePlay herunterladen und in­stallieren. Die UntisMobile-App gibt leider nur für Apple- und Android-Betriebssysteme.
  1. In WebUntis über das eigene „Profil“ zu „Freigaben“ gehen und den „Zugriff über App aktivieren“.
  2. Mit einem QR-Code-Scanner den angezeigten Code einlesen, Daten werden automatisch an Untis Mobile übermittelt und die App wird gestartet.
  3. Funktioniert Schritt 6 nicht oder ist kein QR-Code-Scanner verfügbar, ist es auch möglich, manuell in UntisMobile ein Profil anzulegen. Dazu die UntisMobile-App starten und ein neues Profil anlegen. Die Zugangsdaten können hier manuell eingegeben werden.

Wurde die UntisMobile-App erfolgreich installiert, dürfte das Ergebnis in etwa wie folgt aussehen:

Was tun, wenn die UntisMobile-App nicht funktioniert?

Oft liegt es nur an Kleinigkeiten:

  • Die App kann den Plan nicht oder nur langsam aktualisieren (siehe Anzeige unten links im Display), es besteht keine oder eine zu langsame Internetverbindung.
  • Es wurde keine Klasse zum Anzeigen ausgewählt.
  • Es wurde eine falsche Woche zum Anzeigen ausgewählt, für die z. B noch gar kein Plan vorhanden ist.
  • Die Zugangsdaten wurden 3x falsch eingegeben, dies führt automatisch zur Sperrung des Benutzerkontos. Das Konto muss dann vom Administrator erst wieder freigeschaltet werden, bevor eine Nutzung möglich ist!

Bei Problemen, die Sie nicht selber lösen können, wenden Sie sich bitte an unseren Administrator: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Formulare & Infos als Download