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Klasse 5 - Raesfeld

Naturerlebnisschule Raesfeld

Foto: privat

Am Dienstag, den 06.09.2016 haben wir, die Klasse 5A und 5B, einen Ausflug nach Raesfeld gemacht. Das Wetter war sehr gut, es war sonnig und warm. Um 8 Uhr trafen wir uns am vor der Schule. Wir sind mit einem Bus gefahren. Die Busfahrt dauert ungefähr 45 Minuten.  In Raesfeld haben sich die Klasse 5B getrennt. Jeder Klasse wurde ein Betreuer beziehungsweise eine Betreuerin zugeteilt. Wir, die Klasse 5A,  bekamen eine sehr nette Betreuung. Ihr Name ist Sabine. Mit ihr gingen wir zusammen in den Wald. Dort haben wir uns erst umgeschaut. Wir beobachteten verschiedene Kleintiere, zum Beispiel  Schnecken, Spinnen, Frösche und so weiter. Danach spielten wir Spiel. Als erstes gab es einige Spiele zum Aufwärmen.  

 Dann spielten wir ein Spiel, in dem wir von einer Stelle zur anderen Stellen transportiert wurden, ohne  auf den Boden zu kommen.  Am besten fanden wir das Blindlaufen, weil man nie den Weg wusste und immer gegen einen Baum geknallt ist. Außerdem war das in Indianerspiel auch sehr cool. Bei diesem Spiel wurden wir in drei Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe versuchte, ihren Schatz zu beschützen, und nicht gefangen zu werden. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Später sind wir mit dem Bus zurück zur Schule gefahren. Unserer Klasse gefiel der Ausflug sehr. Es war ein toller Tag! 

(Foto: Privat)

Von Anna-Lena und Melanie (5A)

Wir, die Klasse 5c, trafen uns am 07.09.2016 um 8:00 Uhr auf dem Schulhofparkplatz, von dem der Bus in Richtung Raesfeld abfuhr.

Nach einer Stunde Busfahrt hatten wir unser Ziel in Raesfeld erreicht. Dort nahmen uns 2 Mitarbeiter des Naturerlebnisgeländes in Empfang und mit in den Wald. Das Programm startete mit einem Aufwärmspiel. Es folgten Spiele wie das Murmelspiel und das Indianerspiel. Nach einer Essenspause ging es mit anderem Spielen weiter. Danach ging es weiter in den Wald hinein, wo wir das letzte Spiel des Tages spielten. Das Team war gefragt. Wir teilten uns selbständig in Teams ein und mussten drei Aufgaben überstehen. Eine davon bestand darin über drei Seile, die zu einem Dreieck wurden, zu klettern. Das war gar nicht so einfach, wie es aussah. Die zweite war, ein Bild auf dem Waldboden zu legen und als drittes mussten wir eine Maske tragen, damit wir nichts mehr sehen konnten und nur lauschen durften. Bei dem Spiel sollten wir uns ganz auf die Natur konzentrieren.

Dieser Tag war ganz toll und uns allen ist es gelungen, alle Spiele und Aufgaben so gut wie möglich zu lösen. Die richtig schweren Aufgaben haben wir gemeinsam gelöst und ganz besonders das hat uns viel Spaß gemacht.

Die Rückfahrt war sehr viel stiller als die Hinfahrt, da die gesamte Klasse sehr müde und kaputt, aber doch sehr zufrieden war.

Charlotte Bosch und Josephine Gläsel

(Foto: privat)