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Sommerschule

Sommerschule 

am Werner-von-Siemens-Gymnasium Gronau

Seit August 2015 bietet unser Gymnasium leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern der Klassen 6, 7 und 8 die Möglichkeit an, zum Ende der Sommerferien an sieben Werktagen Wissenslücken in wichtigen Fächern zu schließen. Der Sommerschulkurs umfasst 14 Schulstunden, also eine Doppelstunde pro Tag in einem Fach. Ein solcher Kurs kostet 145,- Euro.

In der Sommerschule verfolgen wir das Prinzip Schüler helfen Schülern. Das bedeutet, dass Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen EF, Q1 und Q2 jüngeren Schülern mit Leistungsschwächen in einem bestimmten Fach während der Sommerferien Nachhilfeunterricht anbieten, um für diese Schüler eine bessere Grundlage für das darauffolgende Schuljahr zu schaffen.

Wir bieten Nachhilfekurse in den Fächern Mathematik, Englisch, Französisch und Latein für Schülerinnen und Schüler der Klassen 6, 7 und 8 als Einzelunterricht (ein „Nachhilfelehrer“ auf einen Schüler) an. Diese Schülerinnen und Schüler haben die Versetzung geschafft und stehen in einem der oben genannten Fächer „ausreichend“ (4+ bis 4-). Für Schülerinnen und Schüler, die in einem der obigen Fächer „mangelhaft“ stehen, ist die Sommerschule nicht vorgesehen, da in diesem doch recht kurzen Zeitraum gravierendere Defizite nicht aufgeholt werden können.

An jedem dieser sieben Tage werden im ersten Durchgang von 9.00 bis 10.30 Uhr jeweils zwei Schulstunden unterrichtet (90 Minuten), so dass also pro Nachhilfeschüler insgesamt 14 Schulstunden erteilt werden. Pro Doppelstunde erhält der „Nachhilfelehrer“ 20,- Euro. Insgesamt kosten die sieben Tage Nachhilfe also 140,- Euro. Als Schule benötigen wir noch 5,-€ von den Eltern für Material- und Kopierkosten. Diese Summe von 145,-€ zahlen die Eltern vor Beginn der Sommerferien auf ein Schulkonto. Der Koordinator der Sommerschule, Herr Lücke, leitet den entsprechenden Betrag dann an den „Nachhilfelehrer“ des Kindes weiter. Sollte es Probleme geben, dies zu finanzieren, kann Rücksprache mit der Schulleitung genommen werden bzw. bei der Stadt Gronau kann ein Antrag nach dem Bildungs- und Teilhabepaket gestellt werden.

Sowohl der „Nachhilfelehrer“ als auch der Nachhilfeschüler können sich über die Ferien das entsprechende Lehrbuch ausleihen. Für die Sommerschule gibt es eine Sammlung von Arbeitsmaterialien. Auch die Fachschaften stellen Übungsmaterialien zur Verfügung. Die Fachlehrer geben den jeweiligen „Nachhilfelehrern“  besondere Hinweise.

Wer interessiert ist, Nachhilfe zu geben, kann sich in der im Sekretariat ausliegenden Liste eintragen. Diese Liste liegt meistens nach den Osterferien bis Ende Mai aus. Wir wenden uns an die Schülerinnen und Schüler der EF, Q1 und Q2 bzw. auch ehemalige Schüler. Etwa 10-14 Tage vor Schuljahresende können wir sagen, ob der Nachhilfeunterricht in dem entsprechenden Fach zustande kommt.

Für die Teilnahme an der Sommerschule erhalten die Eltern der betreffenden Schülerinnen und Schüler gegen Ende des Schuljahres einen Brief des Sommerschul-Koordinators (über die jeweiligen Fachlehrer der Klassen), in dem empfohlen wird, dieses Angebot anzunehmen. Damit soll erreicht werden, dass sowohl dem Schüler als auch den Eltern bewusst wird, dass wir im kommenden Schuljahr mit erheblichen Schwierigkeiten rechnen, falls sich in der Lernhaltung und dem Kenntnisstand des Schülers nichts ändert. Die Sommerschule soll also Lernhilfe und Motivation sein.

Eltern und Schüler haben dann die Möglichkeit sich mit dem Anmeldeformular, das der Teilnahmeempfehlung beiliegt, direkt bei der Sommerschule anzumelden. Die Anmeldung kann im Sekretariat abgegeben werden.

Als offiziell angemeldet gilt aber nur, wer den Gesamtbetrag auf das Schulkonto eingezahlt hat.

Für Nachfragen steht Herr Lücke als Koordinator der Sommerschule unter seiner Dienstemail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung.