Kunst ist, wenn man’s trotzdem macht! Drucken E-Mail

Unter diesem Motto sind zwei Leitgedanken zum Kunstunterricht am WVSG zusammengefasst, die das Selbstverständnis der Kunstunterrichtenden widerspiegeln.

Der eine Gesichtspunkt ist der des Ungewöhnlichen, Grenzberührenden, der dem einzelnen Schüler und der einzelnen Schülerin zugestanden wird und ermutigen will, neue Wege für den persönlichen Ausdruck zu gehen.
Weiterhin möchten wir die jungen Menschen dazu anregen, sich kritisch, offen und befragend mit der Umwelt auseinanderzusetzen.

Der andere Gesichtspunkt ist der des Wollens.
Durchhalten von mühevollerem Arbeiten und des Sich-Stellens gegenüber dem eigenen Unvermögen sind hier angesprochen. „Das kann ich nicht“, ist ein immer wieder geäußerter Satz seitens der Schülerinnen und Schüler, die hier angeleitet werden, und dazu gehört dann auch der Wille des Einzelnen, Techniken, Wege und Methoden anzuwenden, die jedem die Möglichkeit bieten, Fähigkeiten zu verbessern oder anzueignen.

Nicht zuletzt soll die Freude am künstlerischen Schaffen genannt werden, um die persönlichen Gestaltungen selbstbewusst in Angriff zu nehmen und das (ur-) eigene kreative Potential weiter auszuloten.