Wettbewerbe
Schüler des WvSG siegt bei Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs Drucken E-Mail

An die Bücher, fertig, los

Ahaus / Gronau - Dass sie die besten Vorleser ihrer Schule sind, hatten die Sechstklässler schon bewiesen. Nun traten sie beim Wettbewerb gegen die Besten aus dem Norden des Kreises Borken an.

Dass Vorlesen Spaß macht, darüber waren sich alle 15 Schulsieger der sechsten Klassen, die sich zum Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs in der Villa van Delden trafen, sofort einig. Leonie Kleinsmann (Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule, Alstätte), David Niepla (Hauptschule Epe), Leon Brömmelhaus (Alexander-Hegius-Gymnasium, Ahaus) und Ibrahim Malik (Werner-von-Siemens-Gymnasium, Gronau), sind die Besten von ihnen.

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(Die Schulsieger mit Bürgermeister Felix Büter und Melanie Tenhumberg von der Stadtbücherei. Sitzend die Regionalsieger (v. l.): David Niepla, Ibrahim Malik, Leon Brömmelhaus und Leonie Kleinsmann. Foto: Heisterborg)

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Parlez-vous français? Drucken E-Mail

Gronau -  Nur ein Tisch, ein Stuhl und das Mikrofon stehen auf der großen Bühne der Aula im des Werner-von-Siemens-Gymnasiums. Hochkonzentriert warten zahlreiche Gäste aus Ahaus, Stadtlohn, Vreden und Gronau auf den Auftritt von Schülern der Gymnasien aus dem „Altkreis Ahaus".

Diese Schüler hatten sich in schulinternen Ausscheidungen als diejenigen durchgesetzt, die einen französischsprachigen Text am überzeugendsten vortragen konnten. In der Anfängergruppe (Sechstklässler) hatten das Alexander-Hegius-Gymnasiumund das Canisius-Gymnasium aus Ahaus, das Georgianum aus Vreden und das Geschwister-Scholl-Gymnasium aus Stadtlohn neben dem gastgebenden Werner-von-Siemens-Gymnasium je einen Teilnehmer ermittelt. Ebenso konnte sich in den Jahrgängen acht/neun sowie in der Oberstufe je Schule ein Wettbewerbsteilnehmer qualifizieren.

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Die Teilnehmer im Vorlesewettbewerb „Französisch" aus Ahaus, Stadtlohn, Vreden und Gronau gemeinsam mit den Mitgliedern der JuryFoto: (Röttig)

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Historischen Skandal um Anwalt erforscht Drucken E-Mail

Anna Lesniak und Marina Schukow waren erfolgreiche Teilnehmerinnen beim diesjährigen Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Der Wettbewerb wird alljährlich von der Körber-Stiftung organisiert, die ein jährlich wechselndes Rahmenthema vorgibt. In diesem Jahr war eine Arbeit über „Ärgernis, Aufsehen , Empörung. Skandale in der Geschichte" einzureichen.

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[Marina Schukow und Anna Lesniak erhalten eine Auszeichnung des Bundespräsidenten für ihre historischen Forschungen. Mit den beiden freut sich die betreuende Lehrerin, Okka Janssen-Rüße (v. l.).Foto: (Norbert Diekmann)]

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